Start-up-Steckbrief:

Name: solbytech
Website: https://solbytech.at/
Gründungsdatum und -ort: 07.02.2019; in Zederhaus (Lungau), Salzburg
GründerInnen: DI Manuel Dorfer BSc, Florian Dodegge MSc, DI Gerald Eder BA
MitarbeiterInnenzahl: 4 (3 Gründer, 1 Mitarbeiterin)
Zielgruppe: Photovoltaik (Operation & Maintenance, Energieversorger, Installateure (Großanlagen))
Zielmarkt: DACH / EU / International
Typisch für solbytech: sympathisch, innovativ, ehrgeizig, humorvoll

Was macht solbytech erklärt in 3 Sätzen?

Die solbytech GmbH verknüpft energiewirtschaftliche Fragestellungen mit innovativen IT-Lösungen und befasst sich mit der instabilen Kommunikation und IT-Sicherheit mobil angebundener, dezentraler Energieerzeugungs-Anlagen. Wir entwickeln ein modulares System, das durch eine Hard- und Softwarelösung die Funktionsstabilität und Sicherheit der mobilen Kommunikation mit Industrieroutern herstellerunabhängig, automatisiert und anlagenspezifisch steigert. Das modulare System kann von Anfang an in die Energieerzeugungs-Anlage integriert oder einfach nachgerüstet werden.

» Die Zukunft ist erneuerbar und digital «


Was ist eure Vision?

Die solbytech GmbH verknüpft energiewirtschaftliche Fragestellungen mit innovativen IT-Lösungen und befasst sich mit der instabilen Kommunikation und IT-Sicherheit mobil angebundener, dezentraler Energieerzeugungs-Anlagen. Wir entwickeln ein modulares System, das durch eine Hard- und Softwarelösung die Funktionsstabilität und Sicherheit der mobilen Kommunikation mit Industrieroutern herstellerunabhängig, automatisiert und anlagenspezifisch steigert. Das modulare System kann von Anfang an in die Energieerzeugungs-Anlage integriert oder einfach nachgerüstet werden.


Was war die Gründungsidee?

Durch unsere Expertisen aus dem Energie- und IT-Bereich sowie Jobs neben dem berufsbegleitenden Studium zeigten sich immer detailliertere Fragestellungen auf, an denen wir zu arbeiten begannen. Wir starteten eine umfangreiche Studie und Marktumfrage mit etablierten Unternehmen. Dadurch konnten wir den Kern des Problems immer detaillierter herausarbeiten. Nach der Bestätigung des Problems der instabilen Kommunikation, die eine nahtlose Betriebsführung von Photovoltaik-Anlagen so gut wie unmöglich macht, starteten wir mit der Entwicklung unserer Painkiller-Lösung und gründeten unser Startup solbytech.


Was ist deine Rolle? Wie würdest du einen typischen Tag beschreiben?

Wir sind alle drei geschäftsführende Gesellschafter und teilen die Aufgaben im Unternehmen nach unseren Expertisen auf. Dabei übernehme ich die Energiethemen, die Hardwareentwicklung, Finanz und die Kommunikation des Unternehmens nach außen. Ein typischer Tag ist aufgrund des kleinen, agilen Teams sehr abwechslungsreich. Vom Kundentermin über ein Interview bis hin zur Finanzbuchhaltung ist schon mal alles dabei.


Was war der glücklichste Moment für solbytech?

Der glücklichste Moment, das kommt immer darauf an. Und zwar genau auf den aktuellen Fortschritt des Unternehmens. Wir konnten in unserer noch jungen Firmen-Geschichte bereits den ein oder anderen Erfolg feiern! Kurz nach der Gründung wurden wir als FHStartup Fellow der FH Salzburg aufgenommen und konnten uns bereits bei unserer ersten Bewerbung für den Inkubator Startup Salzburg Factory gegen den Mitbewerb durchsetzen und einen Platz ergattern. Nach erfolgreichem Abschluss mit dem Gewinn des Pitch-Events am „Demo-Day“ trugen unsere Bemühungen bereits Früchte und wir kamen über unseren Mentor in Detailgespräche mit der SalzburgAG. Seit Herbst 2020 freuen wir uns, die SalzburgAG als strategischen Investor und Partner bei uns an Bord zu haben, auf unseren Markteintritt im ersten Quartal 2021 und auf viele weitere Erfolge!


Gab es einen Moment, an dem ihr aufgeben wolltet? Falls ja, wie habt ihr diesen gemeistert?

Manuel und ich (Gerald) kennen uns schon seit der Kindheit und Florian haben wir während des Bachelorstudiums an der FH Kufstein kennengelernt. Wir sind sehr gute Freunde, kennen uns sehr gut und auch so manche Eigenheit unseres Gegenübers. Genau das ist der Punkt, der uns als Team sehr stark macht! Wir ergänzen uns sehr gut und wissen sowohl um Stärken als auch Schwächen des Anderen. Genau deswegen funktionieren wir als Team und haben schon die ein oder andere Herausforderung gemeistert. Aufgeben ist für uns aber keine Option!


Letzte Worte an die WESTRIVEUP Community:

>>Wir freuen uns Teil der Community und Digitalisierungsinitiative zu sein. So werden regional Brücken gebaut und benötigte Herausforderungen mit angebotenen Lösungen in Einklang gebracht.<<

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